10: 

27.12.2006 23:41 (GMT + 1)

Antje |

Hallo Ihr beiden,
das Weihnachtsalbum ist also fertig.
Schade, dass dieser Winter scheinbar dem Weihnachtsfest einen Strich durch die Rechnung zu machen scheint.
Grüße aus Leipzig
Antje

Leipzig


9: 

26.12.2006 23:40 (GMT + 1)

Dieter (Bühnenwirtshaus Juste |

Geschenk.
Ich glaube ich hab mir mal mit Eurem Engagement im Februar ein Geschenk gemacht und das ist gut so.
Herzliche Grüße nach Berlin.
Dieter (Bühnenwirtshaus Juster)
Gutenbrunn, Österreich




8: 

30.10.2006 23:40 (GMT + 1)

Andrea Eberl |

Wie versprochen mein Gästebucheintrag nach Eurem ersten Konzert, auch wenn's nur ein Mini-Konzert war. Ich war in Eupen, und es war extrem schön. Obwohl ich stolze Besitzerin Eurer beider Alben bin, habe ich ein Lied nicht gekannt: "Werde Fußgänger". Seltsamerweise habe ich diesen Titel mit Rollstuhlfahrern assoziert. Das belgische Publikum war anfangs auch etwas steif, aber Ihr habt es dennoch zum Jubeln gebracht. Die Anlage schien mir mit den vielen Sounds etwas überfordert. Vielen Dank für die süße Widmung, Sandra. Hat mir dann doch ein paar Tränen in die Augen getrieben. Gruß Eure Andrea

Andrea Eberl
Köln, Deutschland


7: 

30.09.2006 22:39 (GMT + 1)

Poschen |

keine Zeit für lange Zeilen (vielleicht bleibt es dann unter 48 Stunden):

das "Postmoderne Arschloch" bei "Chansons und Liederliches" gehört und
wirklich genossen; kann nur sagen "Bravo!" und "Hut ab!". Freue mich immer,
dass es solche (Wort-)Musik heutzutage gibt; allerdings schon relativ selten
in dieser Qualität. Freue mich nun drauf, mehr zu hören, auch wenn
dergleichen Titel nach meinem Geschmack nicht die Regel sondern die
besondere Ausnahme bleiben sollte.

Ansonsten weiter so, anerkennend Ch.-B. Poschen


6: 

28.05.2006 22:39 (GMT + 1)

Ewald Fischer |

Der Name \"Lieder eines Postmodernen Arschlochs\" hielt sicherlich so manchen Interessenten vom Besuch der Veranstaltung in Würzburg ab.
- eigentlich sehr Schade -
Doch wer bei Euch war, der kommt sicherlich wieder und wird zu Eurem Fan.
Für mich wäre es super, wenn ich Euch (auch in dieser Besetzung)wieder einmal gemeinsam erleben dürfte. Danke auch an Roger Stein für das schöne und nette Gespräch nach Eurem Auftritt.Für diejenigen die diesen Eintrag lesen und Euch noch nicht erlebt haben:
Euch erwaret ein beeindruckender Abend der in sicherlich lange in eurem Gedächnis und Herzen in Erinnerung bleiben wird.
* Texte die aus dem Leben gegriffen sind,
* kritisch und doch sehr liebevoll,
* Musik der absoluten Spitzenklasse
* harmonisches Bühnenbild
Es passt einfach \"alles zusammen\"
- ein Besuch ist sehr,sehr zu empfehlen.
Ewald Fischer
Buchen, Deutschland


5: 

25.04.2006 22:38 (GMT + 1)

P. Cornelius Rinne |

Auf diesem Wege ein dickes Dank für einen beeindruckenden Abend. Mein Vorschreiber war wohl im selben Konzert (die Zwischenrufe). Von mir einfach einen kleinen persönlichen Bericht: Ich war am 25.3. 2006 in Hamburg im Konzert von Wortfront. Zunächstmal war schon der Veranstaltungsplatz, das Politbüro ist ein altes 50erjahre Kino am Steindamm in Hamburg, ein echtes Erlebnis. Wer den Steindamm kennt weiß, dass man in eine andere Welt abtaucht, ich fühlte mich etwas an Paris erinnert. Es gibt Sexkinos und jede Menge türkische und arabische Läden und "Restaurants". Ich war vor Konzertbeginn direkt neben dem Politbüro bei einem Türken. Resopaltische mit Holzmaserung, keine Tischdecken und 60erjahre Metalstühle und dann das zarteste Lammfleisch das ich je gegessen habe. Deliziös. Vor dem Konzert traf man sich im Foyer des Politbüro, kaufte Karte, was zu trinken und kam ins Gespräch. Dann wurde der Saal geöfnet. Man sucht sich Platz auf einem der fast schon zu bequemen Kinosessel. Als das Programm begann, war man aber wieder hell wach. Ein Feuerwerk an Worten prasselte auf einen nieder. Hybride Musik in perfekter Abstimmung, der Computer lieferte das Grundgerüst dazu Flügel, Cello und eine auch ob ihrer Gesichtsmimik begeisternte Violonistin. Sandra Kreisler und Roger Stein agierten dazu mit wechselndem Rollenspiel immer aber auf einander eingehend und sich menschlich die Bälle zuspielend. Als die Pause kam fragte man sich "Wie schon?" Doch es ging ja glücklicher Weise weiter. Mit der 2. Zugabe einem "Schweizerrock" wurde man dann in die Leichtigkeit des seins entlassen. Mir hat der Abend rundum gefallen und ich kann nur jedem empfehlen sich Sandra Kreisler und Roger Stein anzuhören oder noch besser auf der Bühne live zu erleben.


4: 

13.04.2006 12:38 (GMT + 1)

Eleonore Beck |

Ihr Programm ist das Spannendste und Beste, was wir seit langem gehört/gesehen haben! Wir hingen sozusagen an Ihren Lippen, Tasten und Saiten (zum Glück gibt es "für solche Fälle" ja etwas Sicherheitsabstand zwischen Bühne und Publikum...) und freuten uns an der Perfektion von Text, Musik und Darbietung, was Sie an meinen beiden Zwischenrufen wohl auch gemerkt haben - (obwohl vor gut 50 Jahren dazu erzogen, leidenschaftliche Begeisterung normalerweise öffentlich zu bändigen!) - Ich verzichte nämlich auch sehr gerne auf Dieter-Bohlen-Programme und brauche auch keine eitlen Vordenker à la Reich-Ranicki, aber die Kunst des Wortfront-Ensemble ist "Brot für den Hunger unserer Seelen" und alles andere als "belanglos"!!


3: 

03.04.2006 08:37 (GMT + 1)

Angelika |

Hi Kerstin, schön, daß sich jetzt noch jemand zu wort(front) meldet. Ich hatte mich schon als Gast sehr allein gefühlt. Ich war zunächst von "zeiT" inspiriert, das ich auf der HP von Roger fand und bin dann auf dem wortfront-Konzert in Berlin gewesen. Um zu den Konzerten und Ästhetik genaueres zu sagen, müßte ich mir noch einmal eines aufmerksam und konzentriert anschauen und anhören. Ich sehe Wortfront in einem Entwicklungsprozess. Noch ist einiges verwickelt ... "Marie" entstammt nicht der Feder Roger Steins und hat deshalb mit "wortfront(R)" nicht so viel zu tun. Es entstammt der Feder eines anderen Komponisten/Liedermachers und Sandra mag es sehr. Es ist auch ein traurig-schönes Lied. "Marie" wirkt sehr hintergründig auf die Psyche bzw. die emotionale Disposition auf Frauen, wenn es von einer Frau wie Sandra gesungen wird. ("Marie" ist eine Frauenfigur, die Maria und Maria Magdalena /Heilige und Hure gleichzeitig in sich enthält...und Sandra verkörpert beide auf androgyne Weise, wenn sie es singt) "Worte" und das Lied vom "Fußgängertum" (?) fehlen mir auf der CD. Hätte ich bei der CD beratend mitgewirkt, hätte ich zu einer völlig anderen Gesamtästhetik geraten. Ich hätte auf das janusköpfige Cover incl. den dunklen Fotos des Booklets "verzichtet" (aufgrund dessen kann man noch nicht einmal mehr die Texte gut lesen!) und eine andere Reihenfolge der Lieder gewählt. Aber wie dem auch sei: Von Wesen und Inhalt sprengen sie den Waren-Charakter von Ästhetik bzw. der Musik/Kunst/Kultur UND: vieles Neue beginnt zumeist mit einem Tohuwabohu und enthält auch noch Elemente des Alten. Doch sollten nicht nur die wortfront(R)-Poeten, sondern auch wir (1) "behirnen", wer wie wozu angesprochen werden soll und ggf. damit zu experimentieren und eine gute Alltagsästhetik darin und damit zu entwickeln. Hast Du Deinen Freunden/Freundinnen die CD oder einzelne Lieder davon schon vorgespielt? Das geht sogar telefonisch... LG, Angelika --


2: 

05.03.2006 15:35 (GMT + 1)

Kerstin |

höre gerade eure cd und 'schwelge' noch in diesem genialen abend. extrem positiv überrascht. diese texte, diese musik, diese instrumente und diese stimme (sandra kreisler) - genug diese in einem satz .. tat gut. hoffe, das das leider doch nicht so große publikum grade am schluss nicht mehr so auffiel wer da war, hat's sicher nicht bereut! eine frage noch - zwei lieder, die mir besonders gut gefallen haben, sind auf dem album (lieder eines postmodernen arschlochs) leider nicht mit drauf. leider weiß ich die titel nicht.. das eine war mit marie. gibt es das auf einer anderen cd? =)
Kerstin
Plauen, -


1: 

03.03.2006 08:34 (GMT + 1)

angelika |

es ist wunderbar, was eure lieder an poesie enthalten und wie sie mich und andere inspirieren und auf feine art, in bezug auf sprache und ver-spreche(r)n - schein oder sein sensibilisieren. seitdem ich auf eurem konzert war - ist es so, als habe sich eine "tür" zu meinem inneren geöffnet und nerven und synapsen zum vibrieren gebracht. eure musik wirkt wie ein nachhaltiges therapeuticum gegen dissozialität und inhumanität. ich liebe euch für den mut euer hingabe! sie wirkt nun auch in mir ! und deshalb seid ihr als musen und glückskleeblatt nun meine begleiter geworden. ich wünsche euch glück und gutes gelingen ! angelika



 

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