22: 

20.02.2007 23:49 (GMT + 1)

Michael |

Gratulation und Danke!


"Mein" Radiosender Ö1 kann mich ja nicht mehr so leicht überraschen; aber was ich da am 14. Feber in´s Auto geliefert bekam, hat mich dann doch bewegt (aufgeüttelt?). Ich bin - wenn auch nebenberuflich - Musiker (Chorsänger, Chorleiter, Tanzmusiker (Schlagzeug), Cellist(!!!)in einem Symphonieorchester,...). - - - Also was Ihr da macht ist unglaublich: Gute, steile Texte schreiben andere auch, aber wenige, sehr wenige verbinden diese mit derart klarer, einfacher und dennoch kunstvoll-polyphoner Musik, die den Text kontrapunktiert, harmonisch Atem-unterbrechend wirkt, und rhythmisch wirklich "foahrt".
Treffen im Volkstheater!!
Alles Gute und Liebe!
Michael.

Österreich


21: 

24.02.2007 14:49 (GMT + 1)

Marie |

Hi! Obwohl recht skeptisch im Vorfeld hat mir euer konzert im roten Salon sehr gtut gefallen. Es war ein sehr gelungener Abend. Dank!

Marie

Österreich


20: 

15.01.2007 23:48 (GMT + 1)

Pixi |

hallo sandra, hallo roger,


bin ganz begeistert von dieser schönen und informativen homepage! schad, dass ich euch in österreich verpasst hab, weil ich selber weg war.
eure musik gefällt mir extrem gut - nicht nur das aussprechen von dingen, die sich viele denken, aber vielleicht nicht zu sagen wagen, sondern all die wärme und menschlichkeit, die in euren werken mitschwingt. jeder, der euch kennt oder live gehört hat, kann das bestätigen.
wer findet, dass ihr wie ein falco-verschnitt klingt, hat nicht mitgedacht beim hören - falcos inhalte sind im stil von popmusik gemacht, dh mit bewusst einfacher story ohne großen anspruch an inhaltliche tiefe.- bei euch ist das genaue gegenteil der fall.
macht bitte weiter so.
pixi
Österreich


19: 

09.01.2007 14:48 (GMT + 1)

Ziggie |

Good for you - der erste negative Eintrag: Viel Feind viel Ehr' !!
Ausserdem: Falco war im vorigen Jahrhundert.
Ziggie
Berlin




18: 

08.01.2007 20:47 (GMT + 1)

- |

Tschuldigung aber ein bissl Kritik muss auch erlaubt sein: Also ich hab "Postmodernes Arschloch" zufällig im Radio gehört, und habe meinen Ohren nicht getraut. Das ist ja wohl das schlechteste Lied das ich seit langem gehört hab. Es klingt wie eine Verarschung von alten Falco-songs, ist aber offensichtlich doch eher ernst gemeint. Die verwendeten Sounds, der "Sprechgesang", der Text...es klingt alles so unfassbar billig, schlecht und mies.
Postmoderne Kritik
Österreich


17: 

08.01.2007 19:47 (GMT + 1)

Simone |

Gestern beim Heimfahren nach der Arbeit hör ich duch
Zufall eure Musik. "Genial!" hab ich mir
gedacht, und hab lauter gedreht...
Simone

Deutschland




16: 

06.01.2007 14:46 (GMT + 1)

Maggy Moerth |

Es war sicher kein Zufall, dass der Sendersucher meines Autoradios auf Bayern 2 "hängen geblieben" ist, just als dort einige Kostproben von Wortfront gespielt wurden: Schon lange hat mich beim Ersthören keine Wort-Klang-Kombination mehr so berührt.
Jetzt werden erst einmal CDs angeschafft - und bei einem eurer nächsten Konzerte bin ich sicher dabei.
Maggy Moerth

Deutschland


15: 

05.01.2007 23:46 (GMT + 1)

Marcel |

Hallo Ihr Wortfrontler!
Freu mich schon total auf Eure Auftritte in Österreich - hoffentlich kommt dann auch mal mehr über Euch im orf. Ich muss immer per Netz in Deutschlandradio hören, wenn ich von euch was hören will. Schade - aber wahrscheinlich typisch für Österreich...
wünsche Euch viel Erfolg - bleibt so!!! Liebe grüsse und alles Gute 07
Felicitas
Linz, Österreich


14: 

03.01.2007 13:45 (GMT + 1)

Marcel |

euer 'postmodernes arschloch' rockt unter der hautoberfläche!!! macht ihr auch in der schweiz konzerte und WANN?
timo
Schweiz


13: 

02.01.2007 12:44 (GMT + 1)

Alexander |

Eine Reflexion von einem Fan - macht bitte weiter so!
Hip Hop und Chanson: Das Weihnachtsalbum von "Wortfront" (Roger Stein, Sandra Kreisler und einige weitere versierte Mitwirkende) erschien rechtzeitig im November 2006 (Extraplatte EX 724-2). Wer das "Postmoderne Arschloch" gehört hat, kennt eine starke Vorgabe. "Wortfront" enttäuscht nicht. Da gibt es die erwarteten vor allem sprachlich sehr feinsinnigen Seitenhiebe auf den Konsumterror und den Kitsch, musikalisch genauso ausgeklügelt arrangiert ("Weihnachten über Deutschland", ´"Penetrant besinnlich", "It´s Christmas" - das hat übrigens irgendwie was Endzeitliches, und einen "geilen Groove" dazu, auch der herrlich schräge "Onkel Fritz" mit schöner Pointe am Ende ist hier zu nennen), wirklich nachdenkenswerte Songs, die das Niveau des Vorgängeralbums wunderbar halten und dem Thema mehr als gerecht werden! Die Höhepunkte sind für den Schreiber trotzdem aber auch nicht die kurzen Fülltitel, in denen "Wortfront" mit Persiflagen auf altbekannte Weihnachtsklassiker aufhorchen lassen möchte, sondern es sind die Lieder, die menschliche Einzelschicksale einfangen, in ganz einmaliger kompositorischer und textlicher Qualität. Wie kalt und zynisch der angeblich zivilisierte Mensch in seinem materiellen Luxusdenken geworden ist, zeigte etwa auch Michael Haneke in seinen Filmen wie "Benny´s Video". Das Abdriften und endgültige Scheitern des eigenen Nachwuchses ("Dezember 95") wird nicht zumindest mitverfolgt und hinterfragt, sondern schlussendlich durch Ersatz kaschiert. Roger Stein schildert das Schicksal eines Mädchens, das den Drogentod stirbt, sehr eindringlich, musikalisch betont gewichtig. Genauso gewichtig und noch niederschmetternder wird mit "Fridolin" eine Perversion entworfen, die an Originalität in bester Tradition steht, etwa vergleichbar Konstantin Weckers "Die Tote" oder sein "Lied vom abgeschnittenen Glied". Hier pervertiert sich ein Mord nicht zum Ausleben sexueller Begierden, sondern zum Weihnachtsfrieden. Eine für jeden geborenen Wiener mit Affinität zum Morb


12: 

30.12.2006 23:44 (GMT + 1)

Heimo |

Hallo Ihr Zwei - ich hab gerade reingehört und finde es TOLL
Beglückwünsche Euch auch zu Eurem Erfolg.Alles Liebe aus Österreich
Heimo W.
Kalwang, Österreich


11: 

29.12.2006 23:44 (GMT + 1)

David |

Hi Ihr beiden, bin durch zufall bei Itunes auf eure Musik gestossen, echt super... werde am 19 maerz in Wuppertal wohl dabei sein... macht weiter so
David
Langenfeld (Rheinl.)




 

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